Berlin - Kurt Krömer ist wieder da. Mit neuen Folgen der TV-Show „Chez Krömer“, in denen der 46-jährige Berliner Comedian normalerweise mit bösem Witz gepflegt seine Studiogäste auseinandernimmt. Doch in der ersten Sendung, die am 22. März vorab in der ARD-Mediathek und am Folgetag im RBB-Fernsehen (22.30 Uhr) zu sehen ist, wird es bitterernst. Denn plötzlich gesteht Krömer: „Im Herbst war ich wegen Depressionen acht Wochen in der Klinik!“

Zunächst denkt der Zuschauer, das ist wieder einer dieser typischen Krömer-Scherze. Schließlich hat der Comedian in der ersten Folge der neuen „Chez Krömer“-Staffel, die die Berliner Zeitung bereits sehen durfte, den Star-Comedian Torsten Sträter, 54, zu Gast. Dieser hatte in der Vergangenheit seine Depressionen öffentlich gemacht, ist seit 2018 Schirmherr der Deutschen Depressions-Liga. „Es ist wie ein schlechter Witz: Zwei Komiker treffen sich und sind depressiv“, sagt Krömer – und das klingt gar nicht mehr nach Spaß.

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