Berlin - Ein schöneres Geschenk kann es für Herbert Köfer nicht geben. Kurz vor seinem 100. Geburtstag zeigt die ARD am 5. Februar „Krauses Zukunft“, den neuen Film aus der Kultreihe um den Brandenburger Dorfpolizisten Horst Krause, in dem auch der künftige Jubilar mitspielt. So, wie es aussieht, soll es für den ältesten aktiven Schauspieler der Welt nicht bei diesem einen Auftritt bleiben, erfuhr die Berliner Zeitung bei einem Gespräch mit Regisseur Bernd Böhlich, dem Macher und Erfinder der beliebten Fernsehreihe. Er will Köfer bei Krause einziehen lassen.

Der Einzug wird schon in „Krauses Zukunft“ angedeutet: In seiner Rolle bekommt der Star im Haus des Dorfpolizisten eine neue Heimat. Die Szene könnte für Köfers Zukunft als Schauspieler Folgen haben. „Es ist der große Wunsch, dass er auch in dem nächsten Film mitspielt“, sagt Regisseur Böhlich. „Das Drehbuch ist in Arbeit, die Dreharbeiten sollen Ende des Jahres beginnen.“ Wie in „Krauses Fest“, mit dem die Reihe 2007 startete, wird in dem dann neunten Horst-Krause-Film ebenfalls eine Weihnachtsgeschichte erzählt, die Ende 2022 im Ersten gezeigt werden soll. „Ich würde mich freuen, wenn Herbert Köfer dabei ist“, sagt Böhlich. Allerdings müsse man berücksichtigen, dass der Schauspieler auch noch Pläne für eigene Projekte hat.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.