Alles begann mit einem Projekt, das ihnen beiden nicht lag. Caroline Rohner und Inna Stein sollten ein Tailleur, also ein Kostüm, für ein Wiener Kaffeehaus entwerfen. Damals studierten sie im zweiten Semester Modedesign an der Kunsthochschule Weißensee. Für die Studentinnen, die sich beide mehr für textile Strukturen als für klassische Schnitte interessierten, war das eine nur schwer zu lösende Aufgabe. Vorher kannten sie sich kaum, aber dann begannen sie in der U-Bahn darüber zu diskutieren, wie sie denn nun das Kaffeehaus-Thema umsetzen könnten. „Uns war das alles zu glatt und zu gestrichen“, sagt Stein. „Dann haben wir beschlossen, etwas gemeinsam zu machen, auch um uns gegenseitig in unseren Vorstellungen zu bekräftigen.“

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