PotsdamKaum ein Regierungssprecher kann so schön leiden in seinem Job wie Thomas Braune. „Leute“, sagt der Vertraute von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) mit gespielter Verzweiflung, wenn Journalisten ihm mal wieder zu viel oder zu skeptisch nachfragen. Es folgen Sätze der Art: „Nun lasst mal die Kirche im Dorf“ oder „Es gibt doch überhaupt keinen Anlass…“ – an der Politik der Landesregierung zu zweifeln, zum Beispiel. Dass deren segensreiches Wirken nicht jederzeit und sofort auf Verständnis stößt bei den Medien, macht Braune offenkundig zu schaffen.

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