Passanten am Eingang der Staatsoper. Sämtliche Aufführungen sind bis zum 19. April gestrichen.
Foto:  AFP

Berlin - Die Forderung nach klarer Kante und eindeutigen Regeln zur Bewältigung der Corona-Krise gehört in diesen Tagen zum Standard der politischen Rhetorik. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder etwa verlangt anlässlich der Konferenz der Länderchefs an diesem Donnerstag ein Krisenmanagement, das in allen Bundesländern einheitlich angewendet werden müsse, und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zeigt sich verwundert „über das, was hier in Berlin mit diesem Fußballspiel passiert“. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.