Berlin - Hisham Alhindaoui ist zusammen mit seinem Bruder und seinem Vater im Februar aus Syrien nach Berlin geflüchtet. Er lebt hier in einem Flüchtlingsheim an der Levetzowstraße in Moabit, einer ehemalige Schule. Wir sprechen draußen auf dem einstigen Schulhof miteinander. Am Ende des Gesprächs bittet uns Hisham Alhindoaui darum, einen Moment zu warten. Er geht in sein Zimmer und kommt mit einer Packung syrischen Kaffees wieder. Der ist für uns. Ein Geschenk von einem Mann, der fast alles verloren hat.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.