Potsdam - Alle Augen im Publikum sind auf Theresa Bräunig gerichtet. Allein steht sie vorne auf der Bühne am Mikrofon, hinter ihr ein Chor. Sie atmet noch einmal tief ein. Eine Sekunde lang ist es ganz still im Saal, dann der erste Ton ihres Solos. „Das ist ein Moment tiefster Entspannung für mich, alles fällt ab. Das Singen mit meinen Chorfreunden ist mein Ventil und meine Leidenschaft.

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