Leegebruch - Auf den ersten Blick war es nur ein kleiner, unscheinbarer Klumpen, den ein Hobby-Schatzsucher im Brandenburgischen fand. Der zwar aussah wie aus Metall, aber seltsamerweise nicht auf einen Magneten reagierte. Doch bei seinen Nachforschungen, was es mit dem mysteriösen Klumpen auf sich hat, wurde dem Finder plötzlich Angst und Bange. Kein Scherz: Auch die Polizei geht davon aus, dass der strahlende Fund aus einer alten Nazi-Fabrik stammt.

Ende vergangener Woche schnappt sich der 64-jährige Bernd T. im brandenburgischen Leegebruch seinen  Metalldetektor. Wie so oft zieht der Mann los, um in der Gegend rund um Oranienburg nach einem  Schatz zu suchen. Noch ahnt der Mann nicht, dass er damit einen riesigen Polizei- und Feuerwehreinsatz auslösen wird, am Ende sogar wegen des Verdachts des „Unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen“ gegen ihn ermittelt werden wird.

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