Berlin - Die Avus ist für viele Berliner heute nur ein banales Stück Autobahn. Für Friedrich Eugen Maier sind die acht Kilometer Asphalt in den 1930er-Jahren der Ort, an dem sich sein Traum erfüllen soll. Er ist 1930 nach Berlin gekommen, weil er glaubt, dass er hier die besten Voraussetzungen vorfindet, um seinen „Volkswagen“ zu entwickeln. Er ist erst Anfang dreißig, aber er hat schon mehr erlebt als viele, die doppelt so alt sind. 1898 in Bayern geboren war er bereits mit 19 Jahren ausgebildeter Pilot, mit 25 Ingenieur. Für die Firma Junkers geht er erst nach Kolumbien, dann nach Moskau.

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