Matthias Platzeck ist wieder da. Fast sieben Jahre war Brandenburgs Ministerpräsident von der größeren Bildfläche verschwunden, seit seinem Rücktritt vom Bundesvorsitz der SPD. Nun ist er wieder präsent in Talkshows, überregionalen Nachrichten und Polit-Runden. Und das in seiner Paraderolle als Krisenmanager: War es einst der Einsatz gegen die Oder-Flut, der ihn bekanntmachte, versucht er es nun mit dem Pannenflughafen BER. Die Erwartungen sind groß, die Skepsis auch.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.