Professor Axel Klausmeier blickt aus seinem Büro im Mauer-Dokumentationszentrum Bernauer Straße direkt auf das letzte Stück des erhaltenen Todesstreifens der früheren DDR-Grenze, die Berlin teilte. Wie jeden Tag bevölkern Hunderte Besucher das Freigelände, lassen sich von Guides die Sperranlagen erklären, hören sich Aufnahmen von Reden Walter Ulbrichts an – und betrachten still die Fotos, die an die 138 dokumentierten Maueropfer erinnern.

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