Berlin - Es könnte der coolste Club Berlins sein. Ein dunkler Raum voller Nebel, von der Decke hängen Neonröhren, die Dreiecke bilden. Zu lauten Bässen scheinen sie zu tanzen, während sie die Farben wechseln. Ein Club ist das hier aber nicht. Die Installation ist Teil einer Lichtkunst-Ausstellung und hängt in einer Industriehalle in Lichtenberg, an der Köpenicker Chaussee direkt neben dem Techno-Tempel Sisyphos. 

Lichtenberg ist bisher nicht der Berliner Bezirk, den man sofort mit Kunst und Galerien in Verbindung bringt. Aber hier passiert derzeit einiges in Sachen Kultur und so ist es kein Zufall, dass der Berliner Lichtkünstler Christopher Bauder hier seit Juni seine Werkschau „Dark Matter“ zeigt. Bauder ist bekannt, seit er mit seinem Bruder 2014 zum Mauerfalljubiläum eine Mauer aus Lampen quer durch Berlin errichtete.

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