Berlin - Berlins Datenschutzbeauftragter Alexander Dix hat eine großangelegte Videoüberwachung von Hausdächern in Friedrichshain im Sommer 2011 missbilligt. Der damalige Einsatz von fünf Kameras durch das Landeskriminalamt (LKA) sei eine "unzulässige Maßnahme" gewesen, sagte er am Montag im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Innensenator Frank Henkel (CDU) und Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers verteidigten hingegen den Einsatz.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.