Den Vorteil der Lieferdienst der großen Ketten wie Rewe oder Edeka können nicht alle Leute in Anspruch nehmen.
Foto: imago images/ Sven Simon

Berlin - Es ist zehn Jahre her, aber Bettina Weiß erinnert sich – gerade jetzt in der Corona-Zeit – noch sehr genau, an jene Tage, die sie quasi unter Quarantäne verbrachte. „Ich hatte mich 2009 auf Mallorca bei der Schweinegrippe-Pandemie angesteckt“, sagt die 48-Jährige. Anders als heute, wurden die Leute damals nicht offiziell unter Quarantäne gestellt, aber sie war so krank, dass sie tagelang die Wohnung nicht verlassen konnte. „Eine Freundin von mir hat mich mit Lebensmitteln versorgt“, sagt sie. Heute sei die Versorgungslage um einiges besser, weil es nun Lieferdienste gibt. Deshalb neigt sie nicht zu Hamsterkäufen.

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