Im Juni gab es vor der Liebigstraße eine Protestveranstaltung gegen die drohende Räumung.
Im Juni gab es vor der Liebigstraße eine Protestveranstaltung gegen die drohende Räumung.
Foto: www.imago-images.de

Berlin - Die Liebigstraße und die Rigaer Straße sind für die Polizei Gefahrengebiete, in die sich die Ordnungshüter nur in Mannschaftsstärke trauen. An der Liebigstraße 34 und an der Rigaer Straße 94 – nur ein paar Meter voneinander entfernt – liegen europaweit bekannte Linksextremisten-Häuser. Laut einer Auflistung des Senats, die dieser Zeitung vorliegt, gab es in den vergangenen fünf Jahren insgesamt 369 Übergriffe auf Polizisten, die an den beiden Szeneobjekten eingesetzt waren. Jetzt wird die Situation wieder explosiv, denn eines der Szene-Häuser soll demnächst geräumt werden.

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