Fürstenwerder - Auf den ersten Blick sieht es so aus, als sei nichts los in der Nordwestuckermark. Wer über Land wandert, hört unterwegs nicht viel mehr als den Wind, der über die Felder, Wälder und Seen streicht. Doch der Eindruck täuscht. Was seine Bedeutung für die Literatur anbelangt, ist dieser entlegene Teil Brandenburgs nicht zu unterschätzen. Das wird sich am ersten August-Wochenende erneut zeigen. Dann werden Fürstenwerder, ein Dorf mit knapp 700 Einwohnern kurz vor Mecklenburg, und das benachbarte Bülowssiege wieder Schauplatz eines ungewöhnlichen Festivals. Der „Wortgarten“ blüht wieder auf.  

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