Trauer um Constantin. Der Junge wurde an der Kreuzung Nauener Straße/Brunsbütteler Damm in Spandau überfahren.
Foto: Olaf Wagner

Berlin - Niemand- wirklich niemand - verursacht freiwillig einen Verkehrsunfall. Denn jeder weiß, dass ein solcher selbst bei Tempo 30 tödlich enden kann. Niemand - wirklich niemand - sollte eigentlich in einem Rechtsstaat zur Schelte an den unabhängigen Richtern greifen. Das ist meist billiger Populismus. Doch das Urteil im Fall des siebenjährigen Constantin überrascht dann doch. Jedenfalls den juristischen Laien.

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