Berlin - Der laufende Corona-Lockdown sollte zunächst am 1. März enden, nun wird er bis zum 7. März verlängert. Wenigstens Friseure sollen bereits am 1. März wieder öffnen. „Jede Woche, die die Friseursalons geschlossen haben, ist dennoch eine Woche zu viel“, sagt Jan Kopatz, Obermeister der Friseur-Innung in Berlin. „Die Lage ist katastrophal für die Friseure in Berlin“, so Kopatz. „Sie haben keine Einnahmen, erhalten keine Hilfen und leben von ihrem Erspartem.“ Auch mit einer Wiedereröffnung der Läden am 1. März würden die Umsätze nicht florieren. Momentan stehe zudem die Regelung im Raum, dass sich ein Kunde pro zehn Quadratmeter im Raum aufhalten dürfe. „Die Regelung ist katastrophal. Der Umsatzverlust ist da programmiert“, so Kopatz.

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