Berlin - Noch tragen die Schaufensterpuppen in Berlins Boutiquen und Modehäusern die Winterkollektion. An den Fensterscheiben der Geschäfte kleben rote Schilder mit der Aufschrift „Sale“. Denn im Januar beginnt normalerweise der Winterschlussverkauf – nur in diesem Jahr ist alles anders. Grund ist der verlängerte Lockdown in der Corona-Pandemie. Im stationären Handel stapelt sich nun die Wintermode, deutschlandweit sind es knapp eine halbe Milliarde unverkaufte Modeartikel, schätzt der Handelsverband Textil (BTE).

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.