Berlin - Das Musikfestival Lollapalooza am 10. und 11. September im Treptower Park ist offiziell genehmigt, doch die Proteste reißen nicht ab. Jetzt gibt es eine erste Klage von Anwohnern. Sie richtet sich vor allem gegen die Lärmbelastung, wie Rechtsanwalt Christian Möbus der Berliner Zeitung am Freitag sagte.

„Die Anwohner wollen sich nicht damit abfinden, dass sie Tage hintereinander unter einem Lärmpegel von 90 Dezibel leiden sollen“, so der Anwalt. Diese Lautstärke, die in etwa der eines vorbeidonnernden Lkw entspricht, wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für zumutbar gehalten. „Diese Belastung ist aber deutlich höher als in einem Wohngebiet zulässig“, sagte Möbus.

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