Das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus für den Deutschen Bundestag bleibt eine Leidensgeschichte. Die Fertigstellung verzögert sich erneut. Nicht mehr im Jahr 2023, sondern frühestens 2024 könne der Anbau übergeben werden, teilte das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vor wenigen Tagen den Mitgliedern der Bau- und Raumkommission des Bundestags mit. Die zuletzt bewilligte Kostenobergrenze von 332,3 Millionen Euro lässt sich voraussichtlich auch nicht einhalten. Das BBR stimmt die Parlamentarier jedenfalls auf eine Nachforderung ein: „Für Mehraufwendungen in der Bauausführung und zum Ausgleich von Preissteigerungen und Bauzeitverlängerungen wird ein weiterer Nachtrag in 2022 vorgelegt“, heißt es in einem Fazit zum Projektstand.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.