Entschlossen: Die Mieter des  Hauses wollen sich nicht verdrängen lassen. 
Foto: Andreas Klug

Berlin - Das Haus ist eines der bekanntesten in Berlin. Es liegt am Rand der ehemaligen Einflugschneise zum Flughafen Tempelhof. Während der Luftbrücke 1948 bis 1949 setzten hier die Rosinenbomber zur Landung an – über den Köpfen wartender Kinder. Auf historischen Fotos ist eine Ecke des Gebäudes zu sehen. Jetzt wurde das Luftbrückenhaus, wie der Wohnblock genannt wird,   verkauft. Die Bewohner fürchten, dass sie verdrängt werden.

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