Das schönste Festival, das Berlin, ja ganz Europa, hat: die Nation of Gondwana.
Foto: Ringo Stephan

Vielleicht fing alles mit diesen Lampen an, alte Neonröhren aus der ehemaligen DDR. Sie waren das Markenzeichen dieser Partyveranstalter, die ihre quadratischen, laminierten Mini-Flyer früher auf die Tresen der illegalen Bars der Stadt schmissen. Jedes Jahr beleuchten sie ein kleines Waldstück in Brandenburg, auf der Nation of Gondwana, dem schönsten, freundlichsten Festival, das Berlin, eigentlich ganz Europa, hat – weil es nicht cool sein will (allein schon dieser Goa-Hippie-Name!) und deswegen so cool ist, dass auch international erfolgreiche DJs ihre Mitarbeiter beim Booker anrufen lassen, um zu fragen, ob sie dort spielen dürfen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.