Berlin - Seitdem Maklerkosten für die Vermittlung von Mietwohnungen von demjenigen bezahlt werden müssen, der den Makler beauftragt hat, sparen Mieter viel Geld – im Schnitt rund 2,4 Monatsnettokaltmieten. Das geht aus einer Untersuchung über die Auswirkungen des sogenannten Bestellerprinzips hervor, die das Beratungsunternehmen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, das DIW Econ, im Auftrag des Bundesjustizministeriums erarbeitet hat. Das Ziel, die Mieter finanziell zu entlasten, sei durch die Regelung „überwiegend erreicht“ worden, heißt es in der Untersuchung, die der Berliner Zeitung vorliegt – allerdings habe es teilweise auch Umgehungsversuche gegeben.

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