Im Untergeschoss des Berliner Hauptbahnhofs ist es am Mittwoch kalt, es zieht, während draußen die Sonne scheint. Angekommene ukrainische Flüchtlinge sitzen auf Kisten und wärmen sich mit Decken. Es gibt Erbsensuppe, Brote und Baby-Brei, alles gespendet von Privathaushalten, neben Kleidung und Kinderspielzeug. Jüngst brachte eine Berlinerin 300 gekochte Eier vorbei, ein Restaurant liefert täglich zahlreiche Portionen Gulaschsuppe. Bei einer Fast-Food-Kette können Helfer heißes Wasser holen.

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