Die Halle der Ipse ist durch Brandstiftung zerstört worden. Vorerst wird sie nicht wieder aufgebaut, sagt Clubmanager Tom Szana. 
Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin - Die Wellblechwände sind von der Hitze verbogen. Aschehaufen und schwarze Holzbalken liegen überall herum. Teile des Daches fehlen, die Sonne scheint ungehindert hindurch. Die Halle der Ipse, Club auf der Kreuzberger Lohmühleninsel, ist zerstört.

Im Shutdown ist der Club Opfer von Brandstiftung geworden. Auf den Tag genau am sechsten Geburtstag des Clubs – am 28. April – rollten Unbekannte Propangasflaschen in die Halle und legten an mehreren Stellen Feuer. Ein paar Dutzend Feuerwehrleute löschten zwei Tage lang. Geblieben aber sind nur 600 Quadratmeter Kohle, ein schwarzes Zentrum auf dem sonst so grünen Gelände.

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