Kristin Brinker, ehemalige stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, erhebt schwere Vorwürfe
Foto: Markus Wächter

Berlin - Gerade noch hat die Berliner AfD mit Recherchen zu nicht gezahlten Steuern Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) zu Fall gebracht. Schlagkräftige Oppositionsarbeit, „ausnahmsweise“, geben selbst Linke zähneknirschend zu. Jetzt aber ist die seit Monaten mit sich ringende AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus wieder ganz mit sich selbst beschäftigt – und zerlegt sich in aller Öffentlichkeit. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Kristin Brinker, führender Kopf hinter der Lompscher-Attacke, ist am Dienstagabend zurückgetreten.

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