Die Polizei hat einen Einsatz am Alexanderplatz am Montagnachmittag beendet, indem sie einen offenbar lebensmüden Mann mit einer Elektroschockpistole (Taser) ruhig stellte. Der Ägypter war gegen 16.30 Uhr auf den Brunnen geklettert. Wie ein Polizeisprecher der Berliner Zeitung schilderte, drohte er, sich mit einer abgebrochenen Glasflasche in den Hals zu schneiden und umzubringen. Kleinere Schnittverletzungen hatte er sich bereits im Oberkörper zugefügt.

Augenzeugen berichteten, der Mann habe den Polizisten in einer Fremdsprache Dinge zugerufen, geflucht und gedroht. Auch soll er die Polizisten aufgefordert haben, ein Kamerateam zu ihm zu lassen. Ein Dolmetscher war vor Ort. Der Alexanderplatz war während des Einsatzes weiträumig abgesperrt.

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