In der Nacht geht ein leichter Regen über der Berliner Innenstadt nieder, wäscht Staub und Dreck aus der Luft und von der Straße. Am Sonntagmorgen spannt sich dann ein blauer Himmel über der Stadt. Die Straßen sind trocken. Die Luft hat angenehme 17 Grad. Besser als an diesem Sonntag können die Voraussetzungen für einen perfekten Marathon-Tag nicht sein.

Und dann, Stunden später, wissen alle, dass sie bei einem spektakulären Weltrekordtag dabei waren – entweder als einer der mehr als 44.000 Läufer, Rollstuhlfahrer und Handbiker oder als einer der Hunderttausenden Zuschauern. 

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