Pfarrerin Zisselsberger und Superintendent Höcker bei der speziellen Trauerfeier.
Foto: Markus Waechter

Berlin -  Sie sind jung und alt, haben wenig Geld oder sind wohlhabend, wohnen in guten Gegenden oder in einfachen Wohnlagen – die 54 Menschen, die in diesem Jahr im Bezirk Mitte einsam verstorben sind. „Es gibt kein Schema, es kann jeden treffen“, sagt Superintendent Bertold Höcker vom Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte. 
 

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