Berlin - Florian Niedermeier stemmt die Hände in die Hüfte, lässt seinen Blick durch die Markthalle IV kreisen und lächelt voller Stolz. „Ist ja mal wieder proppenvoll hier“, sagt der Betreiber der Markthalle. Bevor er und seine Mitstreiter Bernd Maier und Nikolaus Driessen die altehrwürdige Halle in der Eisenbahnstraße in Kreuzberg übernommen haben, war sie ein trister Ort. Dabei ist das 2 850 Quadratmeter große, lichtdurchflutete Bauwerk mit seiner schmucken Backstein-Architektur, das 1891 eröffnet wurde, eigentlich ein echter Hingucker. Doch in den letzten Jahren bot die denkmalgeschützte Markthalle ein trostloses Bild.

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