Berlin - Im Internet kursiert ein Bild, das an eine Postkarte erinnert. Zu sehen sind die langen Hälse und Köpfe dreier Gänse, die neugierig über einen geflochtenen Weidezaun direkt in die Kamera schauen. Darüber steht der Satz: „Der Zentralrat der Martinsgänse bedankt sich bei der Bundesregierung für die Schließung der Gaststätten.“

Da stellt sich die Frage, ob dieser Gag einen wahren Kern hat? Derzeit sind etwa 223.000 Betriebe des bundesweiten Gastgewerbes zur coronabedingten Zwangspause angehalten. Damit fallen auch die traditionellen Tafelrunden mit Martinsgänsen aus. Werden nun tatsächlich weniger Tiere geschlachtet?

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.