Berlin - Wohnen ist ein Menschenrecht. Und dennoch leben oder vielmehr überleben auch in Berlins Straßen viele Tausende Menschen, die unfreiwillig keine Wohnung oder überhaupt keine Unterkunft haben. Der brutale Wohnungsmarkt und in den vergangenen zwei Jahren auch noch die Pandemie haben dieses Symptom unseres löchrigen Sozialsystems weiter verschärft.

In dieser zugespitzten Lage sei ein Paradigmenwechsel im Umgang mit Wohnungs- und Obdachlosigkeit überfällig, so sagen es die Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) und ihr Parteigenosse und Staatssekretär Alexander Fischer. Als Ergebnis ihrer Arbeit der vergangenen fünf Jahre entwickelten beide den „Masterplan zur Überwindung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit“. Am Freitag stellten sie ihn vor.

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