Berlin - Es ist ein chaotisches Bild: Täglich besuchen Tausende Mauertouristen den Checkpoint Charlie, sie hetzen von Ausstellung zu Ausstellung, sehen sich Tafeln einer Open-Air-Schau an und lassen sich mit verkleideten Studenten in Militäruniform fotografieren. Ähnlich ungeordnet sind auch die Grundstücksverhältnisse an diesem historisch bedeutenden Ort, an dem sich kurz nach dem Mauerbau am 27. Oktober 1961 amerikanische und sowjetische Panzer gegenüberstanden – schussbereit.

Klarheit gibt es jetzt zumindest für das Haus Friedrichstraße 45 Ecke Zimmerstraße: Die bundeseigene Bank FMS Wertmanagement hat es an einen britischen Investor verkauft. Nach Informationen der Berliner Zeitung wurde das Geschäft bereits Ende August abgewickelt. Der Kaufpreis beträgt mehr als 15 Millionen Euro.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.