Berlin - In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts begannen Teenager übergroße Hosen zu tragen. Sie kauften die Stücke einfach fünf Nummern zu groß, krempelten sie um, zogen den Bund mit einem Gürtel zusammen. Neben Provokation und Abgrenzung, die sie damit erzeugten – es waren Skateboarder, die das taten, nicht Punks oder Mods oder Gothics – waren diese Hosen auch noch viel bequemer als die engen Röhrenjeans, und die Herstellung der Kleidung war denkbar einfach.

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