Schwule und Lesben sind in Berlin immer häufiger Opfer von Hass-Kriminalität.
Foto:  Getty Images/EyeEm/Ramon Espelt

Berlin  - In Berlin ist die Zahl homophober und transphober Übergriffe auf Schwule, Lesben oder Transsexuelle, die polizeilich erfasst wurden, in diesem Jahr eklatant angestiegen. In den ersten drei Quartalen verzeichnete die Polizei 261 Fälle. Im Vergleichszeitraum waren es im Jahr 2018 insgesamt 184 Fälle. Die registrierten Vorfälle fallen in der Kriminalitätsstatistik in den Bereich der Hasskriminalität gegen sexuelle Orientierung beziehungsweise gegen geschlechtliche Identität.

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