Mein Arbeitstag geht meist schon im Bett los, in der Regel kurz vor halb sieben. Noch bevor ich aufstehe, verschaffe ich mir einen ersten Eindruck über die Betriebslage bei der S-Bahn. Mein Handy dient auch als Wecker und liegt auf dem Nachttisch, dort rufe ich die aktuellen Meldungen der Betriebszentrale auf. Wenn so früh am Morgen schon mehr als zehn SMS eingegangen sind, möchte ich mich manchmal am liebsten gleich wieder hinlegen, aber das geht natürlich nicht.

Ich muss allerdings sagen, dass schon seit längerer Zeit morgens nicht mehr so viele Meldungen eintreffen wie früher. Im April gab es sogar schon Tage, da habe ich überhaupt keine SMS vorgefunden. Da habe ich an der Funktionstüchtigkeit meines Telefons gezweifelt, aber es war wirklich so.

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