Dass auch aus schlechten Schüler noch Senatoren, vielleicht sogar Regierende Bürgermeister werden können, erfuhren die Schüler der Gustav-Heinemann-Sekundarschule an diesem Montagmorgen im Raum 6061. „Schule war überhaupt nicht mein Ding“, sagte Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) vor Schülern der Jahrgangsstufen 10 und 12. Der Senator verbreitete diese Erkenntnis an einem für ihn durchaus bedeutsamen Ort. Denn Müller, einer der drei SPD-Kandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, ist einst hier in Marienfelde in die Schule gegangen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.