Auf dem Weg nach Karlsruhe ausgebremst: Richter Jes Möller. 
Foto: dpa

Berlin - Es hat wieder nicht geklappt, Berlin und Brandenburg haben sich schon wieder nicht auf einen Richter-Kandidaten für das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einigen können. Erneut wurde die Chance vertan, endlich einen Ostdeutschen an das höchste deutsche Gericht zu entsenden. Damit geht das Gezerre um die Personalie Jes Möller weiter. Ein Gezerre, dass der  frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse inzwischen nur noch „bitterböses Schauspiel“ nennt. „Ich finde es wirklich skandalös, dass Ostdeutsche immer noch keine faire, gleichberechtigte Chance bekommen.“ Und einer der Gründe dafür ist im aktuellen Fall Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD).

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