Berlin-Mitte - Der Senat kündigt die bisher getroffene Verabredung mit dem Investor Trockland zur Gestaltung des Checkpoint Charlie auf – und versucht offenbar auf diese Weise, den in die Kritik geratenen Geschäftspartner loszuwerden. Dieser Schluss drängt sich nach der Senatssitzung vom Dienstag auf, bei der die Landesregierung ihre Position zur künftigen Gestaltung des innerstädtischen Grenzübergangs neu formuliert hat.

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