Erst hat das für Freitag geplante Treffen des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) mit seinem Teheraner Amtskollegen Pirouz Hanachi für scharfe Kritik von jüdischen Vereinen und Oppositionsparteien gesorgt. Jetzt findet auch der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, klare Worte. Den „roten Teppich“ für Hanachi auszurollen, der den Revolutionsgarden nahe stehe und zur Zerstörung Israels aufrufe sei unvertretbar, sagte Grenell der Jerusalem Post. Er sei nicht sicher, ob die Idee, Hanachi einzuladen, aus Berlin oder dem Auswärtigen Amt komme. Aber Hanachi „sollte auf der Sanktionsliste der USA und EU stehen, nicht auf Berlins VIP-Liste.“

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