Berlin - Der bisher nicht verlängerte Mietvertrag für das Rathaus Mitte könnte für das Land Berlin finanzielle Folgen in Millionenhöhe haben. Der neue Vertrag für das 14-geschossige Hochhaus in der Karl-Marx-Allee 31 sollte eigentlich schon am 1. Januar 2017 in Kraft treten. Weil der Bezirk Mitte dafür im Landeshaushalt jedoch keine Vorsorge getroffen hat und damit handwerkliche Fehler begangen wurden, muss neu verhandelt werden. Ein Vertrag ab 2018 mit einer Laufzeit von zehn Jahren wird um bis zu vier Millionen Euro teurer. Die Summe geht aus einer Vorlage des Bezirks Mitte an den Hauptausschuss im Abgeordnetenhaus hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt.

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