BerlinSeit Montag dieser Woche sind Mieten, die die zulässigen Obergrenzen um mehr als 20 Prozent überschreiten, verboten und müssen abgesenkt werden. Das sieht die zweite Stufe des Mietendeckels vor. Wie viele Haushalte davon profitieren, ist noch unklar. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung schätzt, dass die Miete für 340.000 Wohnungen abgesenkt werden muss. Das Hamburger Institut F+B, das an der Erarbeitung des Berliner Mietspiegels beteiligt war, hat sogar eine Zahl von 512.000 Wohnungen ermittelt. 

Die Berliner Zeitung hat mit vier Hauptstädtern gesprochen, wie sich die Absenkung der Miete für sie auswirkt – mit einer Studentin, einem Arzt, einem Angestellten und einer selbstständigen Grafikdesignerin. Drei der Mieter wollten lieber anonym bleiben. Wir haben ihre Namen geändert und dies jeweils mit einem * markiert.

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