Berlin - Während sich SPD und CDU im Koalitionsvertrag zum Ziel gesetzt haben, 30 000 neue Wohnungen bis zum Jahr 2016 zu errichten, fordert Härtig 38.000 bis 40.000, wie der SPD-Politiker am Donnerstag der Berliner Zeitung sagte.

Angesichts steigender Einwohnerzahlen und der Verkleinerung der Haushalte seien eigentlich dreimal soviel neue Wohnungen nötig, wie von der rot-schwarzen Koalition geplant sind, erklärte Härtig. Aber das sei nicht zu schaffen. Wohl aber bis zu 10.000 Wohnungen mehr. „Wer nur brav die Koalitionsvereinbarung abarbeitet, stolpert der realen Wohnungsmarktentwicklung hinterher“, warnt Härtig in einem Text unter dem Titel „Wohnen heißt Bleiben – Wohnungspolitik heißt Handeln!“

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