Eine Faustformel besagt, dass Mieter nicht mehr als ein Drittel ihres Nettoeinkommens für Miete und Nebenkosten ausgeben sollten. Zahlt man mehr, bleiben kaum Puffer – für die Altersvorsorge, einen Urlaub, Kultur oder nicht vorhersehbare Ereignisse. Schlichtweg: Zum Leben. Für Experten liegt hier die kritische Schwelle.

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