Berlin - Gut gemeint, aber verfassungswidrig – mit diesem Urteil endete kürzlich der Versuch, in Brandenburg die Wahllistenplätze paritätisch zwischen Frauen und Männern zu verteilen. Diese 50-Prozent-Quote verletze mehrere grundlegende Prinzipien der Demokratie, sagten die Richter. Nun versucht die Berliner Linke mit einem Gesetzentwurf Ähnliches: Der Senat soll verpflichtet werden, im Öffentlichen Dienst den Anteil von Beschäftigen mit Migrationsgeschichte auf 35 Prozent zu heben.

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