Mauer-Touristen und Berliner Schulklassen sollen sich auf rund 200 Quadratmetern Fläche über die internationale Dimension des Kalten Krieges informieren können. „Was hat zum Beispiel die Kubakrise mit der Berliner Mauer zu tun? Das muss gerade der jüngeren Generation vermittelt werden“, sagt Torsten Wöhlert, Sprecher der Senatskulturverwaltung, am Dienstag.

Etwa 120 000 Euro hat der Ausstellungspavillon gekostet. Videos und Filmmitschnitte sollen dort gezeigt werden, auch Schautafeln und Installationen, um die Auswirkungen des Kalten Krieges noch anschaulicher zu vermitteln als bislang auf der Galeriewand am Checkpoint Charlie. Im Auftrag des Senats wird die neue Infobox vom „Forum für Geschichte und Gegenwart“ betreut. „Der Pavillon ist eine Erweiterung der Galerie“, sagt Geschäftsführerin Monica Geyler-von Bernus.

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