Berlin - Da kann etwas nicht stimmen: Wenn in einer Unterkunft der Berliner Kältehilfe in Kreuzberg auch Menschen übernachten müssen, die regulär arbeiten. Die aus dem europäischen Ausland kommen oder aus Schwarzafrika und hier so miserabel entlohnt werden, dass sie sich keine Wohnung leisten können. Die froh sind, dass sie am Abend von den Mahlzeiten profitieren, die dort an der Ohlauer Straße ausgegeben werden. Die ein ehrenamtlicher Arzt der Johanniter medizinisch versorgt, obwohl es sein kann, dass ihre Verletzungen von einem Arbeitsunfall herrühren.

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