Klettern, toben, Abenteuer: Das brauchen Kinder während der Corona-Krise besonders.
Foto: dpa/Kirsten Neumann

Berlin - Corona bedeutete in den vergangenen Wochen in erster Linie Kontaktsperren. Allmählich ist es zwar wieder möglich, sich mit Freunden und anderen Familien zu treffen. Von gewohnter Normalität sind viele dennoch weit entfernt. Das ist vor allem für Kinder hart, die keine gleichaltrigen Spielgefährten treffen können - zum Beispiel in der Kita. Besonders leiden Kleinkinder ohne Geschwister, die derzeit viel Aufmerksamkeit von ihren Eltern brauchen.

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