Berlin - Im Juni sollen nach und nach alle bei den Impfungen drankommen. Jetzt schon warnen allerdings Sozialverbände sowie Intensivmediziner, dass die sozial Schwachen nicht den Kürzeren ziehen dürfen – da die Infektionszahlen gerade in sozialen Brennpunkten meist deutlich höher sind als in anderen Gegenden. Ebenso wie bei Menschen mit Migrationshintergrund. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat am Dienstag bereits angekündigt, dass mobile Impfteams in soziale Brennpunkte fahren sollen. 10.000 Dosen sollen dort verbreicht werden. Wie das genau in der Praxis aussieht, wird derzeit beraten, so die Senatsgesundheitsverwaltung.

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